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Küstenlandschaft bei Barahona in der Dominikanischen Republik mit grünen Bergen, blauem Meer und blühenden Bougainvilleen.

Informationen über die Dominikanische Republik

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Land und Leute in der Dominikanischen Republik

Die Dominikanische Republik – ein Paradies voller Vielfalt

Die Dominikanische Republik auf der Insel Hispaniola ist nicht umsonst eines der meistbesuchten Reiseziele Lateinamerikas. Sie lockt mit einer faszinierenden Mischung aus atemberaubenden Naturlandschaften, einer bewegten Geschichte, einer pulsierenden Alltagskultur und der Herzlichkeit ihrer Menschen. Entdecken Sie während Ihrer Reise das exotisch-karibische Ambiente und die pure Lebensfreude, die Ihnen auf Schritt und Tritt begegnen wird.

Die Dominikanische Republik – Land der Gegensätze und Naturschönheiten

Gelegen in den Großen Antillen, teilt sich die Dominikanische Republik die Insel Hispaniola mit ihrem westlichen Nachbarn Haiti. Zwischen Atlantik und Karibik gelegen, bietet das Land eine in der Karibik einmalige Vielfalt an Naturschönheiten: von üppiger subtropischer Vegetation über Gebirgszüge mit über 3000 m hohen Gipfeln bis hin zu den weltberühmten weißen Sandstränden und dem türkisfarbenen Meer. Hier finden Sie den Pico Duarte (3087 m), den höchsten Berg der Karibik, den Rio Yaqué Norte, einen der längsten Flüsse der Karibik (297 km), und den Salto la Jalda, mit 120 m der höchste Wasserfall der Karibik. Das Valle Nuevo im zentralen Gebirge überrascht mit den tiefsten Temperaturen der Karibik, während die Dünen von Baní die größte Wüste der Region bilden. Auch die Höhle Fun Fun, das größte erforschte Höhlensystem der Karibik, wartet darauf, von Ihnen entdeckt zu werden. Diese einzigartige Vielfalt wird ergänzt durch eine beeindruckende Artenvielfalt mit Walen, Flamingos, Riesenleguanen und Krokodilen, die Sie in ihrer natürlichen Umgebung beobachten können.

Die Dominikanische Republik – Land mit reicher Geschichte und Kultur

Die Insel Hispaniola war schon seit Jahrtausenden von den Taino-Indianern besiedelt, bevor Kolumbus sie 1492 entdeckte. Die Kolonialisierung begann bereits 1493 mit der Gründung der heutigen Hauptstadt Santo Domingo, der ersten europäischen Siedlung der Neuen Welt. Die Geschichte des Landes ist geprägt von Kolonialismus, Unabhängigkeitskämpfen und Wiedervereinigungen, bis die Dominikanische Republik 1865 endgültig selbstständig wurde. Die Bevölkerung der Dominikanischen Republik, die heute offiziell etwa 12 Millionen Menschen umfasst, stammt hauptsächlich von frühen europäischen Einwanderern, vorwiegend spanischer Herkunft, sowie von afrikanischen Sklaven ab. Etwa 70 % der Dominikaner sind Mulatten (Mischlinge), rund 15 % sind Weiße und ungefähr 10 % sind Schwarze. Die offizielle Landessprache ist Spanisch, doch in Touristenzonen kommen Sie oft auch mit Englisch und anderen Sprachen zurecht. Der römisch-katholische Glaube prägt die Religion, daneben gibt es kleinere jüdische und protestantische Gemeinden sowie eine wachsende Anzahl chinesischer Buddhisten.

Die Dominikanische Republik – Land der Lebensfreude und Gaumenfreuden

Die Dominikaner sind bekannt für ihre offene und warmherzige Art. Seien Sie nicht überrascht, wenn Sie auf der Straße mit einem lauten „PZZZZ“, „mi amor“, „mami“ oder „papi“ angesprochen werden – dies ist Teil der dominikanischen Kultur und bedeutet einfach „Hey“ oder ein freundliches Kompliment. Fühlen Sie sich angesprochen, können Sie darauf eingehen, es als Kompliment betrachten, es ignorieren oder einfach lächelnd weitergehen. Auch Kellner in Restaurants werden hier oft mit einem „PZZZZ“ gerufen. Die dominikanische Küche ist ein Fest für die Sinne. Eine typische Mahlzeit besteht aus Reis, Bohnen, Fleisch, Gemüse und frittierten Kochbananen. Probieren Sie unbedingt den „Sancocho Dominicano“, eine nahrhafte Suppe oder Eintopf, der in jeder Provinz anders zubereitet wird. Baseball, hier einfach „Ball“ (Pelota) genannt, ist der Nationalsport und ein Symbol des Nationalstolzes. Nicht umsonst stammen viele der weltweit besten Baseballspieler aus der Dominikanischen Republik. Die Musik ist geprägt von afrikanischen und spanischen Einflüssen, und überall wird zu Bachata, Merengue, Salsa, Reggaeton und Dembow gesungen und getanzt. Das Leben spielt sich hier oft im Freien ab, und abends sind spontane Feste auf den Straßen oder an den Stränden keine Seltenheit.